VHS: Wenn Bildung zur Ware wird

“Systemimmanente Daumenschrauben

Dass eine VHS geringe Honorare und keine Beiträge zur Sozialversicherung zahlt, hat damit zu tun, dass die immer geringer werdenden Mittelzuweisungen des Landes und der Druck auf die kommunalen Haushalte durchgereicht werden an die arbeitsweltlichen Underdogs: die Honorarkräfte. 

Flankierend zu den „Daumenschrauben“ grassieren betriebswirtschaftliche Phraseologie und Ideologie. Teils aufgezwungen, teils unkritisch bis autoritätshörig wird die herrschende Terminologie auch für den Weiterbildungsbereich übernommen: Effizienzsteigerung, Zertifizierung, Evaluation, Auditierung, Synergieeffekte, Exzellenz und Kompetenz, Ranking, Coaching und Profiling etc.. So, als stünden sie vor dem Tor zum Paradies. Auch im Sprachlichen wird der Paradigmenwechsel der Verbetriebswirtschaftlichung des Bildungsbereichs sichtbar.”

Ganzer Artikel: http://www.nds-verlag.de/index.php?id=139

Weiterer Link: http://www.die-bonn.de/Weiterbildung/Statistik/Vhs-Statistik/

 

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